Synagogenvorsteher de Vries wünscht sich Fortsetzung des Gazakrieges
In der Wetterauer Zeitung vom 26. Juli 2025 erklärte der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Bad Nauheim, Manfred de Vries, dass Israel im Gazakrieg die politischen Werte unserer Gesellschaft verteidige. Mit den Worten unseres Bundeskanzlers: „Israel erledigt unsere Drecksarbeit.“ Dafür sollten wir der jüdischen Soldateska danken.
Sollte die jüdische Gemeinde hinter der Aussage ihres Vorsitzenden stehen, beleidigt sie unser Wertesystem, fördert antisemitische Vorbehalte und delegitimiert sich als Gesprächspartner im kommunalen Sozialgefüge. Ich vermute ohnehin, dass es sich bei der jüdischen Gemeinde nur um eine De Vries One-Men-Show mit wenigen Gefolgsleuten handelt, mit der er sich Beachtung verschaffen will.
Manfred de Vries stellt sich engagiert gegen die Forderung von 30 Staaten nach einem Ende dieses des Gazakrieges. Das erscheint ihm schon deshalb wichtig, da der Judenstaat mit seinem Krieg gegen die palästinensische Bevölkerung angeblich für Menschlichkeit, Respekt, Akzeptanz und Achtung kämpfe. In der Konsequenz bedeutet dieses, dass jeder Tote Palästinenser, egal ob Zivilist, Kind oder Frau, ein Beitrag zum Schutz unseres deutschen Wertesystems ist. Um dieses zu sichern, bräuchte Israel noch sehr viel mehr als nur 60.000 Tote. Darum propagiert er die jüdisch-amerikanischen Todesfallen der Gaza Humanitarian Foundation (GHF), an denen israelische Killersoldaten verzweifelte Hungernde gezielt erschießen.
Um seinem WZ-Statement Nachdruck zu verleihen, lügt sich de Vries um Kopf und Kragen oder redet irres und wirres Zeug, z.B. „für Israel sei jeder Mensch ein Geschenk Gottes.“ Das gilt aber nicht für Palästinenser. Heucheln und lügen ist das, was er am besten kann. Dabei ist er sich des Zuspruchs der jüdischen Lobby Bad Nauheims gewiss, allen voran Pfarrer Dr. theol. Becke, Ex-Priester Wahl und Pfarrer Pieper.
Dass diese Herren nicht davor zurückschrecken, eine ehrverletzende Rufmordkampagne gegen israelkritische Einwohner zu betreiben, weise ich in dem anhängenden PDF nach. Becke und Wahl verliehen mir den Ehrentitel „Antisemitischer Brandstifter“.
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Mit nachbarschaftlichen Grüßen
Prof. Dr. Walter Simon
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